Wie gross ist der aktuelle Zeckendruck bei mir vor Ort? Antworten gibt es hier: Eine aktuelle Deutschlandkarte zeigt die lokale Zeckenaktivität nach Eingabe der Postleitzahl (www.zeckenwetter.de). Einen Zeckenmelder bietet Bayer; er basiert auf aktuellen Forschungsdaten und Nutzereingaben (www.tinyurl.com/6zpxd5n). Eine weitere interaktive Landkarte gibts bei Intervet; Anwender können hier ebenfalls Zeckenbefunde eingeben. Der Zeckenprotector lässt sich als kostenfreie App für iPhone & Android installieren (www.zeckenprotector.de).
Progesterontest zur Deckzeitpunktbestimmung
Die Überwachung der Läufigkeit und Bestimmung des optimalen Decktermins der Hündin mit Hilfe eines neuartigen Progesteronschnelltests ist bei uns jetzt jederzeit möglich. Die Ergebnisse liegen schon etwa 2 Stunden nach der Blutabnahme vor. So lässt sich der optimale Konzeptionszeitraum in der Standhitze exakt bestimmen. Dadurch können Sie sich Kosten und Frust und Ihrer Hündin unnötige Strapazen ersparen. Die Belegungserfolge liegen deutlich höher.
Spielhaus Nollingen zu Besuch
Am 26. April besuchten uns die Kinder und Betreuer der Spielhausgruppe Nollingen, die in der Osterwoche das Thema "Tiere" behandelten. Die Kids durften einen kleinen Mops füttern und Schildkröten beobachten. Der Praxisrundgang beinhaltete natürlich auch den Blick durchs Mikroskop auf Flöhe und deren Larven sowie auf die typischen parasitären Rundwürmer unserer Haustiere. Am Ende freute sich jeder über ein kleines Mitbringsel.
Eisbärenklasse zu Besuch
Am 23. März war die Eisbärenklasse 2a der Hebelschule Nollingen zu Besuch in unserer Praxis. Die Kinder stellten sich schon als echte Tierexperten heraus, sie lösten im Tierquiz alle Fragen richtig und erkannten sämtliche Organe eines Hundes. Auch zu den häufigsten Erkrankungen unserer Haustiere konnten sie viel erzählen. Sie durften bei einer Blutabnahme zuschauen und stellten viele interessante Fragen zu den gezeigten Röntgenbildern und den Zecken unter dem Mikroskop.
Der Blaue Hund - Bissprävention für Kleinkinder
Mit dem "Blauen Hund" lernen Familien mit Kleinkindern den gefahrlosen Umgang mit dem eigenen Hund. Mehr Infos unter http://www.thebluedog.org.
Der Niedersächsische Landtag hat die Neufassung des Niedersächsischen Hundegesetzes verabschiedet. Die Neufassung beinhaltet nun – aufbauend auf den bisherigen Regelungen – unter anderem die Verpflichtung, dass jede Person, die in Niedersachsen einen Hund hält, zukünftig sachkundig sein muss. „Das neue Hundegesetz stärkt den Tierschutz und hilft, Beißunfälle in Zukunft zu vermeiden”, so Minister Gert Lindemann in einer Presseinformation.
Ein Bestandteil des Hundegesetzes ist die Sachkundeerfordernis, für die eine Übergangszeit von zwei Jahren vorgesehen ist. Hundehalter müssen die Sachkundeerfordernis also am 1. Juli 2013 nachweisen können. Personen, die nachweislich innerhalb der vergangenen zehn Jahre vor der Aufnahme der Hundehaltung mindestens zwei Jahre ununterbrochen einen Hund gehalten haben, gelten als sachkundig und brauchen die Prüfung nicht ablegen. Ebenso als sachkundig gelten bestimmte Personenkreise wie Tierärzte, für die Betreuung von Diensthunden verantwortliche Personen oder solche, die einen Blindenführhund halten.
Neu ist auch die Pflicht zum Abschluss einer Haftpflichtversicherung für alle Hunde ab einem Alter von sechs Monaten sowie die Pflicht zur Kennzeichnung (Chippen) der Hunde ab einem Alter von sechs Monaten, um die Identifizierung sicherzustellen. Für den Abschluss der Haftpflichtversicherung und die Chippung der Hunde gelten keine Übergangsregelungen, beides muss also so schnell wie möglich erfolgt sein. Innerhalb von zwei Jahren wird für Niedersachsen ein zentrales Register eingeführt, in dem Angaben zur Hunde haltenden Person und zum Hund erfasst werden, die der Hundehalter zu machen hat. (Q: TVD Newsletter 5/11)
Schlaue Katzen
Wer die Samtpfoten im Vergleich zu Hunden als die eleganteren Haustiere betrachtet, wird sich von dieser Studie bestätigt fühlen: Während Hunde beim Trinken das Wasser mit ihren Zungen plump in den Rachen schaufeln, nutzen Katzen eine erstaunlich grazile Technik, wie US-Forscher im Magazin "Science" enthüllen. Mit geschickter Zungenakrobatik lassen die Tiere eine Flüssigkeitssäule zum Mund emporsteigen, die der Schwerkraft trotzt. Beim Trinken wölben Katzen ihre Zungenspitze so zurück, dass die Oberseite die Flüssigkeit sanft berührt. Wenn sie die Zunge dann flink senkrecht anheben, wächst das Nass aufgrund der Trägheit in einer feinen Säule empor. Just bevor die Schwerkraft diese brechen lässt, schließen die Tiere den Kiefer. So befördern Hauskatzen mit jedem Zug etwa 0,1 Milliliter in den Mund, bei durchschnittlich vier Hebern pro Sekunde - und das alles, ohne sich das Kinn zu befeuchten. (Q: stern.de 11/10)